EDV-Infrastruktur

Update Schulnetz 2013

Mehr Arbeitsplätze - schnellere Server

Unsere bisherige EDV-Infrastruktur war seit 2007 in Betrieb.

Diese reichte nun nicht mehr aus, um die gestiegenen Anforderungen des Unterrichts zu erfüllen.

Wir haben uns daher dazu entschlossen, ein umfangreiches Update vorzunehmen. Wir bedanken uns für die Aufgeschlossenheit und das Verständnis bei unserem Sachaufwandsträger, dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und hier insbesondere beim Kreiskämmerer, Herrn Peter Nebert, für die Bereitstellung der finanziellen Mittel.

 

Computerräume haben jetzt 32 statt 16 Arbeitsplätze

Die drei Computerräume waren bisher mit 16 Arbeitsplätzen für Schüler ausgestattet. Im Unterrichtsbetrieb konnten daher nur ca. die Hälfte der Schüler einer Klasse auch tatsächlich mit dem Rechner arbeiten, die andere Hälfte war zum Zusehen verdammt.

Um zu sehen, wie sich die Verdoppelung der Computer in einem Raum auswirkt, wurde im Frühjahr 2013 der Raum 126 umgestellt:

  • Die konventionellen PCs wurden durch ThinClients ersetzt, um Platz zu schaffen und den Administrationsaufwand zu verringern.
  • Monitore mussten ergänzt werden, wobei hier auf günstige gebrauchte Geräte zurückgegriffen wurde.
  • Die Größe der Arbeitsplätze ist zwar nicht gerade komfortabel, die Vorteile überwiegen aber deutlich diesen Nachteil.

Schnell stellte sich in der Unterrichtspraxis das Positive dieser Aufrüstung heraus. Wir haben uns dann entschlossen, auch die beiden anderen Computerräume in dieser Art umzustellen. Durch die preiswerten Gebrauchtgeräte konnte dies entgegen unserer ursprünglichen Planung sofort umgesetzt werden.

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Server mit größerer Leistung

Es gibt nun keine lokalen PCs mehr sondern alle Programme werden nun, wie bisher größtenteils auch schon, von zwei Terminalservern zur Verfügung gestellt.

Die gestiegene Arbeitsplatzzahl machte es nötig, hier in eine deutlich höhere Leistung zu investieren.

(Eine technische Spezifikation wird hier demnächst noch ergänzt.)

Für Lehrer und Schüler ändert sich an der Nutzung der EDV-Infrastruktur, außer einer hoffentlich besseren Performance, nichts. Es bleibt bei der bisherigen benutzerspezifischen Anmeldung. Lediglich das Passwort muss bei der ersten Anmeldung neu eingegeben werden.

Nach langen und z.T. kontroversen Diskussionen, haben wir uns dazu entschieden, weiterhin das Office-Paket von Microsoft (Version 2013) als weltweit etablierten Standard zu verwenden und nicht auf Open-Office umzusteigen.