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An interview with our American guests

Am 05.07. waren acht amerikanische Austauschschüler im Englischunterricht der Klasse 5a zu Gast. Bereits zuvor hatte die Klasse einen Fragenkatalog erarbeitet um in Kleingruppen Interviews mit den Gästen führen zu können. Die Fünftklässler freuten sich sehr darüber, dass sie sich bereits sehr gut mit den Muttersprachlern verständigen konnten und für einzelne Wörter, die nicht umschrieben werden konnten, nutzten die Schüler ein Online-Wörterbuch. In der anschließenden Stunde wurden die Informationen gesammelt und gemeinsam zu einem Bericht zusammengefasst:

Our American guests are from Florida in the southwest of the USA. They like the weather, the beaches and the food there. They have got a wide range of hobbies especially in the field of sports and art.

Their school is an Art School but some students have Maths, Science or English as their favourite subject. The main differences between their school and our school is the size. The American school is much smaller than the Werner-von-Siemens Gymnasium. The American school is for older students and lessons start much later but you have to stay at school till late in the afternoon. Our guests like our colourful school and the fact that you needn’t wear school uniform here.

The exchange students love the food and the different states about the USA but they don’t like the lack of old buildings and a long history. Their favourite American food are burgers and their favourite German food are “Schnitzel”. Our guests love Germany because it is beautiful and rich with culture.

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‘Move to Junk’ von White Horse Theatre hilft Schülern, noch bewusster mit dem Smartphone und Sozialen Netzwerken umzugehen.

Jessi-Grace Griffin, Stephanie Neill, Adam Beck und Joseph Donnison interpretierten am vergangenen Freitag den 17. Mai ein Stück von White Horse Gründer Peter Griffith, in welchem das Thema „Cyber-Mobbing“ (engl.: cyber bullying) im Zentrum steht.

Stephanie spielt Amanda, die Leidende, die neu in der Klasse 9c ist, bei ihrem Vater wohnt und die Mutter vermisst. Sie liebt Fußball und macht nicht gemeinsame Sache mit den Mädchen, weil sie andere Interessen hat. Stuart, gespielt von Joe Donnison, ergreift als einziger Partei für sie und ist ihre einzige Stütze. Interessant dabei ist, dass er dies ohne ein eigenes Interesse tut. Er hat keine Erwartungen, steht nicht auf sie, aber findet, dass sie eine faire Chance verdient hat, in die Klassengemeinschaft integriert zu werden. Als ein zunächst anonymer Täter ein gephotoshoptes Bild der neuen Klassenkameradin postet, wird es ernst.

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