Peru - Diospi suyana

Nächstenliebe praktisch - Entwicklungshilfe in Peru

Was heißt eigentlich Nächstenliebe?

Wie sich das äußern kann und das Leben eines Menschen völlig umkrempeln kann, konnten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen am Donnerstag und Freitag in ihrem Religionsunterricht kennenlernen.

Ganz konkret: Frau Vogel, die noch bis Ende Februar als Kinderintensivschwester in Erlangen an der Universitätsklinink arbeitet, besuchte den Religionsunterricht und erzählte von ihren Plänen:

Ab März 2010 wird sie ihr "normales" Leben in Deutschland verlassen und nach Peru gehen, um in einem Missionskrankenhaus in den Anden eine Kinderintensivstation zu eröffnen.

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Besuch aus Peru - warum baut man ein Krankenhaus in den Anden?

Aus der christlich motivierten Vision des Ärzteehepaars Martina und Klaus John wurde Wirklichkeit - das konnten 150 Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe am Freitag, 14. Mai in den ersten beiden Stunden sehen, hören und erleben. Fasziniert und beeindruckt verfolgten die Schüler und Lehrer dem packenden Vortrag mit vielen, vielen Bildern und sehr erstaunlichen Geschichten über die Entstehung und die Arbeit im Missionskrankenhaus Diospi Suyana in Curahuasi (Peru). Dort wird seit 2006 Tausenden von Berglandindianern im sogenannten "Armenhaus" von Peru (Apurimac) medizinisch geholfen.

Im Augenblick ist eine Zahnklinik im Bau und ein Kinderhaus im Zentrum des Ortes wird in der zweiten Jahreshälfte folgen. Dort sollen die Kinder- und Jugendclubs einen geschützten Raum für ihre Treffen und zum Spielen bekommen. 

Unsere Schule wird dieses Kinderprojekt von Diospi Suyana durch den Projekttag mit unterstützen. Dazu in den nächsten Wochen mehr ...!