Wirtschaftswissen-Wettbewerb: 1.-3. Platz geht an unsere 9. Klässler/innen

Geldpreise und Bundesfinale in Bochum

Wie jedes Jahr führten die Wirtschaftsjunioren Weißenburg auch im Schuljahr 2016/17 den Wirtschaftswissen-Wettbewerb durch.

Beim von den Wirtschaftsjunioren deutschlandweit durchgeführten Wettbewerb stellen sich Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen aktuellen Fragen in den Bereichen digitale Wirtschaft, Ausbildung, Finanzen, Internationales, Politik und Allgemeinwissen.

Die ersten drei Plätze (in der Region) gingen an Paul Löffler (9a, 1. Platz - 100 € Siegprämie), Tobias Lange (9d, 2. Platz - 75 €) und Antonia Wittmann (9d, 3. Platz - 50 €). Alle drei zeichneten sich durch ein hohes Maß an Allgemeinbildung aus und ließen ihre Konkurrenten/innen hinter sich.

Dem Gewinner des ersten Platzes (Paul Löffler) bietet sich jetzt zudem die Chance auf dem Deutschlandentscheid, der im März in Bochum stattfindet, sein Wissen erneut auf die Probe zu stellen.

Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg und drücken jetzt schon einmal die Daumen!

Play the Market: Aus Speiseeis wird ein Gasgrill

Bericht von der Zwischenrunde in Hersbruck: Team MWM aus der 10b (WSG-W) landet unter den TOP 20

Nach der Ankunft im AOK-Bildungszentrum in Hersbruck wurden wir (M. Schaffrath, M. Endres, T. Wuttke, 10b WSG) in einen der drei Märkte eingeteilt und mit den Aufgaben konfrontiert. Unsere Aufgabe, Grillgeräte zu produzieren und zu verkaufen, wurde durch Einflussfaktoren der Spielleiter, wie zum Beispiel ein Konjunktureinbruch oder dem Klimawandel deutlich erschwert. Dennoch mussten wir einen Weg finden, um unser Unternehmen nach vorne zu bringen. Nach der ersten Entscheidungsabgabe, für die man 90 Minuten Zeit hatte, standen wir auf dem vierten Platz- eigentlich ein guter Start, doch wir hatten ein Problem: Beinahe die gesamte Konkurrenz war mit dem Preis stark nach unten gegangen, was uns einen geringeren Absatz und dadurch hohe Lagerkosten bescherte. Diese Marktentwicklung war verheerend für unsere Firma, da wir darauf gebaut hatten, dass der Preis in etwa gleichbleiben würde. Folglich mussten wir komplett umstrukturieren, um nicht noch mehr Markanteile zu verlieren. Erst einmal fielen wir jedoch trotzdem auf den achten Platz zurück.
Nach dem Abendessen und dem anschließenden Abendprogramm (Impro-Theatergruppe und Public-Viewing des EM-Eröffnungsspiels) war noch lange nicht an Entspannung zu denken: wir mussten noch ausführlich unsere nächsten Schritte diskutierten und absprechen.

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