Quader Ballon Gruppe: Kristina Materna, Isabel Bärnthol, Laura Dunz, Eva-Maria
Griesbauer, Vanessa Flohry
Um solch einen Heißluftballon zu bauen, benötigt man
viele helfende Hände, da der Bau nicht ganz unkompliziert ist. Wir haben zu fünft ca.
drei Schulstunden (je 45 Minuten) gebraucht, um den Quader fertigzustellen.
Material:
Für den Ballon:
- 9 Bögen Seidenpapier (vielleicht
buntes???) Länge: ~ 68 cm |
- Tesafilm |
- Kleber (einen guten Kleber!) |
- Schere |
Für die Gondel:
- Alufolie |
- 4 gleich lange (50 cm) Schnüre |
Bauanleitung:
8 Bögen Seidenpapier für die Seitenflächen und der
übriggebliebene Bogen ist für die Deckfläche. Den einzelnen Beschreibungspunkten liegt
eine Zeichnung zum besseren Verständnis bei. Man sollte den geklebten Teilen genug Zeit
zum Trocknen geben.
- Jeweils 2 (von den 8) Bögen an den kürzeren Seiten
zusammenkleben, so dass daraus ein langer Bogen entsteht.
- Jetzt werden die aus 1. entstandenen 4 Bögen an einer
kürzeren Seite schräg abgeschnitten.
- Nun werden die 4 entstandenen (siehe 1.) Bögen an den
langen Seiten zusammengeklebt, wobei die durch schräges Abschneiden (siehe 2.)
entstandenen Enden ebenfalls zusammengeklebt werden (zur Zeichnung: das 1. und 4. Teil
wird auch zusammengeklebt -> Quader entsteht).
- Das übriggebliebene 9. Seidenpapier wird zu einem Quadrat
zurechtgeschnitten.
- Der Rest des 9. Seidenpapiers wird zu jeweils 4 Laschen
verarbeitet, die an das in 3. entstandene Quadrat geklebt werden (als Klebelaschen).
- Das Quadrat (dies dient als Deckfläche) wird nun in den
schon vorhandenen Quader mit den Klebelaschen nach innen geklebt
  
Bauanleitung für die Gondel:
- Quadrat abmessen mit der Breite 28 cm und ausschneiden.
- An jeder Seite von außen 7 cm nach innen falten, damit ein
ähnliches Modell wie auf der Zeichnung entsteht.
- Die in der Zeichnung angegebenen Stellen einschneiden.
- Anschließend werden die Laschen an die Seiten geklebt.
|
 |
Flugversuche:
Beim ersten Start haben wir nur zwei
Gaskocher zum Erwärmen der Luft verwendet. Nach fünf Minuten Heizen hob unser Ballon
aber nicht ab, sondern sank auf den Boden. Wir gingen in den Physikübungssaal und
stellten zusätzlich zu den zwei Gaskochern noch zwei Bunsenbrenner hinzu. Und siehe da
unser "fliegender Quader" flog bis zur Decke des Übungsraumes. Beim zweiten
Start versuchten wir es mit vier Gaskochern im Lichthof unserer Schule. Der Flugversuch
war ein voller Erfolg, denn der Ballon stieg 15m hoch.

nächstes Kapitel
zurück zur
Gliederung
zurück
zur Physik-Homepage |