
Diashow Australien, Neuseeland ...
... von Herrn Gabler: Mittwoch, 09.04., 19.00 Uhr, Mensa
- Wolfgang Vorliczky
In einer so schnelllebigen Welt wie heute, gibt es wohl keine ähnlich prägnante Ausdrucksweise wie die des Poetry Slam. Jeder einzelne Vortrag ist voller Emotionen und Leidenschaft. Seine Ursprünge hat Poetry Slam in den USA.
In einem Workshop versuchten nun wir, Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, der Diskriminierung von Minderheiten durch Poetry Slam eine Stimme zu geben – und das in englischer Sprache. Dabei hat uns Pauline Füg – eine deutsche Autorin, Poetry-Slammerin und Psychologin – geholfen. Sie zählt zu den bekanntesten Vertreterinnen der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene und bietet ihr Wissen sowohl in Onlineworkshops als auch vor Ort an.
Von Montag, 24.03. bis Mittwoch, 26.03., waren die drei Ensembles unserer Schule, Schulchor, Orchester und Bigband, zusammen mit ihren Lehrkräften Simon Schart, Annegret Budday-Kuhnle und Ulrike Haag zu Gast auf Schloss Kapfenburg. Es wurde ausgiebig und eifrig geprobt, um das am 8. Mai stattfindende Frühlingskonzert gut vorzubereiten. Bei zwei Musikstücken, bei denen alle Ensembles gemeinsam musizieren, gab es für viele Schüler sicher einen Aha-Moment: denn es ist eines, seine eigene Stimme zu üben und ein anderes, mit einer großen Gruppe gemeinsam die Musik zu erleben. Man darf also auf das Frühlingskonzert gespannt sein...
Vier „Oskar“-Bände hat die Bamberger Autorin und Archäologin Claudia Frieser mittlerweile veröffentlicht und den ersten kannten die mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe ganz genau. „Oskar und die verschwundenen Kinder“ hatten sie nämlich allesamt im Rahmen des Deutschunterrichts bereits gelesen. Daher saßen nur Experten vor der sympathischen Autorin, die nicht nur drei Textstellen aus dem Folgeband las, sondern auch eine Fülle kulturgeschichtlicher und historischer Details auspackte und aus dem Nähkästchen des Schreibprozesses plauderte. So nahm sie die Gymnasiasten mit auf eine packende Zeitreise ins mittelalterliche Nürnberg und es war mucksmäuschenstill in der Mensa.
Friesers zweiter Band aus der Oskar-Tetralogie heißt „Oskar und das Geheimnis der Kinderbande“. Er führt den Protagonisten ein halbes Jahr nach seiner ersten Zeitreise erneut nach Nürnberg und ins ausgehende Mittelalter. Du natürlich trifft Oskar wieder seinen Freund, den jungen Albrecht Dürer, und erlebt mit ihm haarsträubende Abenteuer. Denn in Oskar schlummert wie im ersten Band ein kleiner Detektiv. Es ist kurz vor Ostern und die Stadt ist voll von Leprakranken aus der näheren und weiteren Umgebung, die als Aussätzige in der Karwoche die Stadt betreten dürfen. Mitten im Gewimmel, das am Sondersiechentag auf den Straßen und Gassen herrscht, ertappen Oskar und Albrecht ein Mädchen mit einem Sack rätselhafter Münzen.
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